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Mittwoch, 08. September 2010
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Plausch - Rally Obedience |
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Unser Rally Obedience ist keine offizielle Prüfung – es soll ein Plauschwettbewerb sein. Aus diesem Grund haben wir auch die Regeln unserem Anlass entsprechend angepasst.
Reglement
Gestartet wird in zwei Kategorien: Anfänger und Fortgeschrittene Der Hundeführer betritt den Ring mit angeleintem Hund und bewältigt den Parcours ebenfalls mit angeleintem Hund, solange er in Klasse Anfänger startet. Fortgeschrittene leinen ihren Hund beim Start des Parcours ab. Die Leine wird der anwesenden Hilfsperson gegeben oder andernfalls vom Hundeführer so getragen, dass sie nicht sichtbar ist. Der Hundeführer darf mit dem Hund sprechen, ihn loben, ihn bestärken, er darf in die Hände klatschen (oder auf die Beine) und während des ganzen Parcours alle möglichen Arten der verbaler Ermutigung benutzen. Der Hundeführer darf den Hund nicht berühren oder dessen Bewegungen mit der Leine korrigieren.
Beim Rally Obedience ist das Team Hundeführer-Hund auf dem abgesteckten Parcours dauernd in Bewegung und absolviert die auf den Schildern illustrierten Übungen. Nach dem Startsignal agiert das Team vollkommen autonom und bewältigt in vorgegebener Reihenfolge den Parcours. Die unbegrenzte Kommunikation zwischen Hundeführer und Hund gilt es zu fördern.
Jede Übung ist mit einem Schild angezeigt, welches die technische Ausführung der Übung beschreibt und wenn möglich, von einer Illustration begleitet ist. Falls nicht ausdrücklich von einem Schild verlangt, hat das Team den Parcours vom Startschild an, in Freifolge und im „normal“ Schritt zu bewältigen. Die Freifolge von einer Station zu nächsten wird bewertet. Während des Parcours muss der Hundeführer sich so bewegen, dass die Schilder sich immer auf seiner rechten Seite befinden und er hat dafür zu sorgen, dass die Übungen in maximal 80 cm Abstand von den jeweiligen Schildern ausgeführt werden. Umgeworfene Kegel bedeutet Punkteabzug.
Bewertet werden die einzelnen Übungen von einer neutralen Person, Janine Metzler (erfolgreiche Teilnehmerin an diversen Obedience Schweizer- und Weltmeisterschaften). Sie wird die jeweiligen Aufgaben mit Noten zwischen 1 und 10 benoten. Bei Punktegleichstand zählt die beste Durchlaufszeit. Bewertet werden: Harmonie des Teams, Ausführung der gestellten Aufgaben, Genauigkeit der Arbeiten.
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